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HPE blickt mit Sorge in die Zukunft

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Bonn. Die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Holzpackmittel, Paletten, Export-verpackung (HPE) e.V. blicken mit Sorge in die Zukunft: Zwar hat das vergangene Jahr ihnen, trotz leichter Rückgänge im 4. Quartal, einen guten Jahresabschluss beschert, die Erwartungen für 2009 zeigen jedoch deutlich abwärts. "Im Jahr 2008 betrug der gesamte Produktionswert an Holzpackmitteln und Paletten knapp 1,1 Milliarden Euro", berichtet der Geschäftsführer des HPE, Siegfried von Lauvenberg. Dies entspricht einem Zuwachs von 8,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Im vergangenen Jahr wurden 81 Millionen Holzpaletten im Wert von rund 627 Millionen Euro produziert. Die Produktionsmenge stieg um 9,8 Prozent, der Umsatz um 6,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Hinzu kommen Kisten, Verschläge, Kabeltrommeln und andere Verpackungen im Wert von weiteren rund 440 Millionen Euro. Allein die Kistenproduktion legte im vergangenen Jahr um 12,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu (Umsatz: Plus 12,5 Prozent), bei den Kabeltrommeln schlägt immerhin noch ein Produktionsplus von 6,6 Prozent zu Buche - bei einem Umsatzplus von 7,8 Prozent. Eher uneinheitlich ist das Bild bei den Im- und Exporten: Die Importe von Flachpaletten aus Holz sanken 2008 auf rund 44,1 Millionen Stück, das sind 8,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Hier geht der HPE allerdings davon aus, dass sich der Importdruck noch in diesem Jahr wieder erhöhen wird. Zugenommen haben dagegen die Exporte: Sie stiegen um 5,3 Prozent auf rund 21,9 Millionen Stück. 2008 wurden außerdem Kisten aus Holz im Wert von rund 58,9 Millionen Euro eingeführt. Das ist ein Plus von insgesamt 9,7 Prozent. Der Export legte in diesem Bereich um gute 13,3 Prozent auf rund 24,5 Millionen Euro zu.

Prognose für 2009 ist schwierig

Der Ausblick auf den weiteren Verlauf des aktuellen Geschäftsjahres gestaltet sich jedoch laut Siegfried von Lauvenberg aufgrund der allgemeinen Unsicherheit am Markt mehr als schwierig. Aktuell liege die Produktion von Holzpaletten um bis zu 40 Prozent unter den guten Ergebnissen des Vorjahres.

Bei den Exportverpackern ist dagegen noch kein deutlicher Rückgang spürbar.

"Dieser wird sich zeitversetzt einstellen, da derzeit noch langfristige Verträge abgearbeitet werden und leichte Rückgänge mit von vielen Mitgliedern im Angebotsportfolio enthaltenen und verstärkt nachgefragten Lagerkapazitäten kompensiert werden können", so von Lauvenberg. Fest angestellte Arbeitnehmer mussten noch nicht entlassen werden. Hier behilft sich die Branche derzeit mit dem Abbau von Arbeitszeitkonten, freigesetzten Leiharbeitern und Kurzarbeit. "Betriebsbedingte Kündigungen könnten natürlich kommen. Allerdings sind unsere Mitgliedsfirmen sehr gut aufgestellt: Sie können aufgrund ihrer mittelständischen Struktur flexibel mit den sich ändernden Marktbedingungen umgehen und so die Zukunft ihrer qualifizierten Mitarbeiter sichern", so der Verpackungsexperte. Für das Jahr 2009 gehe die Paletten- und Holzpackmittelbranche nicht mehr von einem Aufschwung aus. Dazu von Lauvenberg: "Es ist schwierig, genaue Einschätzungen abzugeben, da die Kunden aufgrund der angespannten Wirtschaftslage derzeit selber keine konkreten Vorgaben machen können."

02. Juni 2009

quelle: www.hpe.de

 

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